• Alternativenergie / erneuerbare Energie

  • ...auch regenerative Energien, sind aus nachhaltigen Quellen sich erneuernde Energien.

  • Sie bleiben − nach menschlichen Zeiträumen gemessen − kontinuierlich verfügbar und stehen hiermit im Gegensatz zu fossilen Energieträgern und Kernbrennstoffen, deren Vorkommen bei kontinuierlicher Entnahme stetig abnimmt.

    Auf der Erde können diese Energiequellen in Form von:
    Sonnenlicht und Sonnenwärme,
    ► Windenergie,
    ► Wasserkraft,
    Biomasse und
    Fernwärme genutzt werden.


  • Biomasse

  • Pellets,
    Hackgut,
    Holz

  • Pellets

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    Was sind Pellets?

    Holzpellets sind kleine genormte zylindrische Presslinge aus getrockneten und naturbelassenen Hobel- und Sägespänen - also 100% reine Biomasse. Der Rohstoff wächst demnach vor Ort und auch die Wertschöpfung bei der Pelletsherstellung bleibt in der Region! Der Energiegehalt von einem Kilogramm Pellets kommt dem eines halben Liters Heizöl gleich. Ein Normpellet ist 2 bis 5 cm lang und hat einen Durchmesser von 6 bis 10 mm. Am heimischen Markt werden vorwiegend Pellets mit einem Durchmesser von 6 mm und einer Länge von 3 bis 4 cm geliefert. Da Pellets von mehreren Produzenten angeboten werden kann diese  Wettbewerbssituation als Endkunde optimal genutzt werden. Pelletsanlagen werden sowohl vom Land Kärnten über die Wohnhaussanierung als auch vom Bund direkt gefördert!

    Wann werden Pellets am besten eingesetzt?

    Pellets sind eine optimale Alternative zu alten Ölanlagen. Zumeist kann der Tankraum ohne größeren Aufwand in einen Pelletslagerraum umgewandelt werden! Eine Pelletsanlage arbeitet im Gegensatz zu einer Wärmepumpe auch bei höheren Vorlauftemperaturen sehr effizient und ist deshalb für die Versorgung von Heizkörpersystemen sehr gut geeignet. Bei der Wahl der richtigen Anlage ist es gewährleistet, dass die Befüllung der Anlage sowie Verbrennung der Pellets weitgehend geräuschlos erfolgt und nächtliche Störungen ausgeschlossen sind. Es sind mittlerweile eine Vielzahl an Austragungsmöglichkeiten am Markt, mit denen auch ausgefallene Lagerräume effizient genutzt werden können.

    Lassen Sie sich ihre individuelle Anlage planen, indem wir direkt vor Ort ihre Gegebenheiten aufnehmen und eine für Sie maßgeschneiderte Lösung erarbeiten!


  • Hackgut

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    Was ist Hackgut?

    Hackgut ist maschinell zerkleinertes Holz für automatisch beschickte Holzfeuerungsanlagen. Die Hackgutgrößen (Korngröße) können für den jeweiligen Bedarf einer Anlage unterschiedlich produziert werden. Für die Gewinnung von Hackgut wird vorwiegend nichtsägefähiges Restholz verwendet. Dieses wird vor dem Verhacken in der Regel zwischen ein und zwei Jahre luftgetrocknet. Damit wird zumeist ein Wassergehalt von 20 bis 25% erreicht, der eine optimale Energieausbeute für den Heizungsbetrieb gewährleistet. Da Hackgut von einer Vielzahl an Sägebetrieben und Landwirten angeboten werden kann, ist der Markt dem Wettbewerb sehr ausgesetzt. Dies bedeutet, dass Hackgut derzeit die günstigste Alternative ist um den Heizungsenergiebedarf abzudecken Hackgutanlagen werden sowohl vom Land Kärnten über die Wohnhaussanierung als auch vom Bund direkt gefördert!

    Wann werden Hackgutanlagen am besten eingesetzt?

    Wann immer hohe Heizleistungen gefordert sind, ist die Energieerzeugung mit einer Hackgutanlage durch die niedrigen Betriebskosten zu empfehlen. Wenn man auch noch über eigenes Holz verfügt gibt es keine günstigere automatisierte Heizmöglichkeit. Dem gegenüber stehen lediglich die relativ hohen Errichtungskosten einer Anlage, da neben den Anschaffungskosten auch der Lagerraum entsprechend dem Energieträger ausgeführt sein muss.


  • Holz

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    Eine Holzheizung verbrennt Stückholz und erzeugt dadurch Wärme zum Beheizen von Räumen und Gebäuden. Man unterscheidet zwischen einem Naturzugkessel und einem Holzvergaserkessel.

    Naturzugkessel werden durch die mit einem Thermostat verbundene oder von Hand eingestellte Öffnung einer Klappe geregelt. Ein Holzvergaserkessel hat einen höheren Wirkungsgrad und deutlich niedrigere Emissionswerte als ein Naturzugkessel, da ein geregeltes Gebläse für eine optimale Luftzufuhr bei der Verbrennung sorgt. Ein Pufferspeicher in geeigneter Größe ist bei einer Holzvergaseranlage unbedingt notwendig. Der Holzvergaserkessel wird einmal befüllt und brennt dann über mehrere Stunden aus. Der Pufferspeicher sollte so groß sein, dass der Kessel über die gesamte Brenndauer im energetisch günstigen Volllastbetrieb arbeiten kann. Die gespeicherte Wärme kann anschließend über einen längeren Zeitraum bedarfsgerecht abgerufen werden. Holzanlagen sind vor allem interessant, wenn man selbst über eigenes Holz verfügt. Der Aspekt, dass man jedoch in der Heizperiode nahezu täglich die Anlage händisch befüllen muss, sollte unbedingt berücksichtigt werden.


  • Fernwärme

  • Wärmepumpen Heizsysteme

    Bei der Entscheidung für ein Heizsystem spielen natürlich nicht nur die Brennstoffkosten eine Rolle. Es müssen auch die Investitionskosten und die Kosten für Wartung und Instandhaltung berücksichtigt werden. Hier ist meist bei geringem Energiebedarf eine Fernwärmelösung unschlagbar.

    Würde man nur die reinen Heizungskosten beurteilen, so sind die Kosten für die Fernwärme relativ hoch. Zumeist wird jedoch nicht berücksichtigt, dass bei einer Fernwärmelösung die Kesselerneuerung in den Verantwortungsbereich des Fernwärmeversorgers fällt. Mit anderen Worten: Für einen direkten Kostenvergleich mit z. B. einer Pelletsanlage müsste man um die gesamten Kosten zu berücksichtigen die Investitionssumme der Anlage durch die zu erwartende Lebensdauer dividieren.

    Sollte die Erneuerung einer Pelletsanlage € 15.000,- ausmachen und man nimmt eine zu erwartende Lebensdauer von 20 Jahren an, so müsste man pro Jahr eine Summe von € 750,- als Rücklage für die Erneuerung der Heizungsanlage veranschlagen. Diese Summe entfällt natürlich bei der Fernwärme, da die Wärmeversorgung ein jährlicher Fixpreis unabhängig von Investitionen des Wärmeversorgers darstellt, der nur vom Biomasseindex bestimmt wird.

    Unter diesem Aspekt ist der Anschluss an die Fernwärme sehr oft die kostengünstigste Lösung. Ob dies auch die für sie günstigste Lösung darstellt, würden wir gerne für sie berechnen.

     

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